This event was held on the 29th of October | »Don’t Worry Darling« scored 5,45 Genusspunkte | @Filmpalast
Flurry hat gesagt, die Kostüme seien dope.
Festivalkorrespondent Il presidente

Best Cinemamaster between Kopenhagen and Kleinwümmede
This event was held on the 29th of October | »Don’t Worry Darling« scored 5,45 Genusspunkte | @Filmpalast
Flurry hat gesagt, die Kostüme seien dope.
Festivalkorrespondent Il presidente

This event was held on the 15th of September | »Moonage Daydream« scored 8,12 Genusspunkte | @Scala
It’s a glorious celebratory montage of archive material, live performance footage, Bowie’s own experimental video art and paintings, movie and stage work and interviews with various normcore TV personalities with whom Bowie is unfailingly polite, open and charming.
Peter Bradshaw in The Guardian

This event was held 18th of September 2022 | »Das Glücksrad« scored 7,69 Genusspunkte | @Scala
Wheel of Fortune and Fantasy is a love letter to the art of spinning a good yarn, but it’s also a sharply observed paean to the lies and truths we tell ourselves so that we may function from day to day. […] A week after I saw this movie, I was still thinking about its characters.
Odie Henderson in RogerEbert.com

This event was hold on the 11th of September 2022 | »Three Thousand Years Of Longing« scored 7,9 Genusspunkte | @Scala
A bittersweet modern fairy tale from one of cinema’s most bombastic virtuosos, George Miller’s “Three Thousand Years of Longing” might have some reservations about the 21st century — the movie often wrestles with the impact that science and technology might have on our ancient sense of wonder — but at the bottom of this tightly bottled epic sits a question that should resonate especially hard with people who have spent too many of the last 3,000 days stuck inside their homes with nothing but “content” to keep them company: Are stories enough to satisfy our lives?
David Ehrlich in IndieWire

Während sich der CEO ausnahmsweise mal aus der dauernden Erreichbarkeit in den Urlaub verabschiedet und der Präsident sich an die venezianische Front begiebt, schließt sich das langsam das Sommerloch. Die großen TItel habt ihr alle sowieso auf dem Schirm. »Avatar 2«, der neue Til Schweiger und (tief einatmen) »Die Schule der magischen Tiere 2«. Was für eine Zeit, um am leben zu sein. Im folgenden ein paar der Paketfüller im Folgenden. Wie gewohnt ist aber die Polsterfolie der Shit für die wahren Genießer.
Die Puff-Pölsterchen sind aber gar nicht so mickrig. Im Gegenteil. Denn der Monat knallt gleich schon los mit dem neuen Film vom »Mad Max«-, »Happy Feet«-, »Ein Schweinchen namens Babe«-Schöpfer George Miller! In »Three Thousand Years Of Longing« rubbelt Tilda Swinton (»David Copperfield«, »The Dead Don’t Die«) an einer Wunderlampe und wie das so ist, ploppt da dann Idris Elba (»The Suicide Squad«) als spitzohriger Flaschengeist raus. Bei der Gelegenheit erzählt der einsame Dschinn seine dreitausendjährige Geschichte, bei der Miller Konstantinopel und Umgebung in ein knallbuntes Regenbogenkaleidoskop aus Märchen, Mythen, Sagen und Legenden. Völlig abgedrehtes Bildspektakel, das die Leitplanke von Hollywood lustvoll eindellt. Eventuell ein wenig Nonsense, aber ziemlich sicher großer Spaß.
Bisschen ernsthafter und ruhiger wird es wohl bei »Das Glücksrad«, dem neuen Film vom Goldenen-Schnecken-Gewinner Ryūsuke Hamaguchi (»Drive My Car«). Hamaguchi hat diesen Film im selben Jahr wie »Drive My Car« in die Festivalsaison geschickt und einfach zweifach abgeräumt, darunter den Großen Preis der Juris in Berlin. Statt in einem episches Fresko der Stille pinselt der Japaner hier drei kleine Kurzgeschichten fein ineinander. Liebesdreiecke, fehlschlagende Verführungen, Missverständnisse. Ein bisschen romantisch, ein bisschen melancholisch, ein bisschen witzig. Großes kleines Dialogkino von einem der Autorenfilmer unserer Zeit.
Zwar nicht in Berlin, aber unter anderem in Warschau, Sundance (gleich dreifach!) und Hamburg konnte immer wieder »Hive« große Preise gewinnen. Nicht in der Ukraine, aber im Kosovo tobt hier der Krieg, wodurch Fahrijes Ehemann auf einmal verschwunden ist. Wie auch Junginvestor Lennart Baumann ihr geraten hätte, gründet die alleingelassene Mutter zum Überleben ein kleines Unternehmen. Das stellt sich in der streng patriarchalen Gesellschaft aber als steinig heraus. Baumannconsulting rät: Besser in Barendorf oder PlayMinity hodln! Dennoch bekommt das Ostblock-Drama eine uneingeschränkte Sehempfehlung, auch wenn es nur zum Lernen sei, wie wichtig das Location-Scouting für das Gender-Trouble-Management im Young-Founding sind.
Klingt zu dröge? Klingt nach Five Years Langeweile und BWL? Na gut, It Ain’t Easy, aber wir haben ja auch noch den großen Ziggy Stardust. Nachdem letztes Jahr »The Sparks Brothers« wie eine Bombe in die Jahresliste einschlug, gibt es dieses Jahr mit »Moonage Daydream« gleich die nächste große Musikerdoku. Tief taucht die Doku in den Kosmos des Starmans ein, seine Soul Love und sein Life on Mars. Kein Biopic im Standardformat, sondern vielmehr eine cinematorische Deluxe-Erfahrung, nach der man bestimmt ordentlich deranged ist. Der Film konnte in Cannes für ekstatische Begeisterung sorgen und kann vielleicht nicht nur Fans des Heroes begeistern, sondern auch neue für den Bewlay Brother erschließen.
Eine andere Popikone kommt aber quicklebendig auf die Kinoleinwände, nämlich (ich weiß nicht, ob ihr es durch das Fangirlgekreische hört) Harry Styles. Dessen Freundin, one and only Olivia Wilde, inszeniert nach »Booksmart« ihren zweiten Film »Don’t Worry Darling«. Der gude Harry spielt aber nur die zweite Geige neben seiner Leinwandpartnerin Florence Pugh (»Midsommar«, »Little Women«). Das junge Ehepaar zieht in eine polierte 50er-Jahre-Stadt, die für die Angestellten eines Großprojekts aus dem Boden gestampft wurde. Und tatsächlich scheint alles perfekt. Wie immer: Zu perfekt. Was es genau mit diesem großen Mystery-Psychothriller (mit Retro-Sci-Fi-Einschlag…?) auf sich hat, wird unser geliebter Präsident schön 8 Uhr morgens mit nem Espresso und paar Giotto erforschen. Wenn ich Flo (ich darf sie Flurry nennen, aber um es für euch nicht vertraulich zu formulieren) an der Saaltreppe erwische, kann ich ja mal fragen, ob sie n paar Freikarten odersowas übrig hat.
Leider werde ich wohl Ananitas neuen Streifen verpassen, wenn sie ihn mir nicht auf irgendner Afterparty auf ihrem iPhone zeigt. Dafür kommt er ja zum Monatsende eh auf Netflix. Dort spielt die Goldene-Schnecken-Preisträgerin Ana de Armas (»Knives Out«, »No Time to Die«) unter der Regie von Andrew Dominik (»Mindhunter«, »Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford«) die vielleicht größte weibliche Filmikone und das Sexsymbol, für das das Wort erfunden wurde: Marilyn Monroe (kennen die Kidz die Gute noch?). Nach dem gleichnamigen Mega-Roman von Joyce Carol Oates wird in »Blond« die Tragödie des It-Girls, der Schauspielerin und Präsidenten- wie Pulitzerpreisträgerverführerin im großen Stil erzählt. Der Film geriet schon vor längerem wegen zu expliziten Sexszenen in Kontroversen, jetzt hat er es aber auf die venizianische Weltbühne und demnächst in die weltweiten Wohnzimmer geschafft.
Für MUBI im September zwei Hinweise: »Eine Sekunde« von Zhang Yimou kommt nach dem limitierten Kinostart jetzt auch in den Stream, aber auch Gaspar Noés »Vortex«, der früher im Jahr startete und tiefen Eindruck hinterließ, wird im Laufe des Monats nachholbar.
Das war es aber noch nicht ganz. Denn das Fantasyfilmfest geht auch noch in die zweite Runde und spült ordentlich Genregulasch aus der Kanone ins Savoy. Dazu mehr im Gastbeitrag unseres hanseatischen Festivalkorrespondenten Lua.
Im Laufe des Monats wird es dann auch nochmal Infos zum Filmfest Hamburg geben. Schreiben Sie gerne Alternativ-Titel und Slogans für ein JFKFFKK (Joris‘ Film Klub Film Festival Kultiger Konglomerate). Haben Sie bis dahin einen gommemodisierten Monat, genießen Sie die Sturmfreiheit, während die Projektbetreuer außer Landes sind.
Sto succhiando alcuni saluti di fantasia qui, chiunque lo legga è stupido, chiunque lo traduca è un pessimo mucchio di feccia
Il presidente
Sehr geehrte Aktionäre,
Wären die Hitzerekorde bersten, bleibt das Kino ausgleichend am Boden. Viele Kinostarts kann ich nicht anbieten, dafür aber ein paar schöne Sachen und noch die eine oder die andere Streamingperle.
Was nun durch den brachen Canyon des Kinos näher ins Auge gefasst werden könnte wäre das große JFK-MeetUp (presented by Baumannconsulting). Mit vielen Stimmen wurde sich für ein kollektives Boote treten bzw. Tretbootfahren ausgesprochen, anteilig auch für die Nicht-Nautiker sicher auch in der Landrattenvariante mit Chillen am Ufer vertretbar. Bleibt nur die Frage nach dem Wann? In der Umfrage, wo immerhin viele teilgenommen haben, haben sich folgende drei Termine als Favoriten erwiesen:
Leider heißt das wohl, dass wir nicht alle vereinen können, aber ich hatte eh schon befürchtet, dass wir maximal die Hälfte zusammentreiben können. Aber es wäre ja doch schön, wenn man möglichst viele zusammenkramen könnte. Der Rest kann ja Grußbotschaften senden. Also: Bitte in der Gruppe nochmal schreiben, an welchen der Termine ihr könntet bzw. welche ihr bevorzugen würdet. Die Firma dankt!
So, nun aber zu den Filmen. Wie gesagt haben wir nich viel, aber darunter immerhin eines der großen Jahreshighlights. Ich spreche natürlich von »Nope«. Jordan Peeles (»Get Out«) neuer Film ist endlich da und nach dem JFK-Kultklassiker »Us« wohl Pflicht für jeden. Publikum und Kritiker in den Staaten sind jedenfalls auch schon mal gleichermaßen zufrieden mit dem Horrorstreifen, in dem dieses Mal Daniel Kaluuya, Keke Palmer und Steven Yeun mehr oder weniger unfreiwillig Kontakt mit der dritten Art aufnehmen. UFOs, Rodeos und wabbelarmige Windhosenkameraden. Hierfür will ich keine Anmeldungen, ich will von einem Erziehungsberechtigten unterschriebene Entschuldigung im Mitteilungsheft haben, wenn hier wer nicht mitgeht.
Wo wir bei diesem JFK-Kult-Favoriten sind: An welche JFK Kultmomente erinnern SIe sich gerne in dunklen Stunden oder am Kaminfeuer im Jagdhaus mit einem lachenden und tränenden Auge zurück? Teilen Sie es uns in den Kommentaren mit.
Das zweite Highlight kommt nicht diffus aus dem Himmel, sondern ganz bescheiden aus spanischer Erde. Als bezaubernde Sommerfabel gibt es neben dem Big-Blockbuster »Alcarràs«, der diesjährige Gewinner des Goldenen Bären bei der Berlinale. Die Jury war sich ziemlich einig, diesen kleinen katalanischen Projekt über eine Familien-Pfirsichfarm, die nun Solaranlagen weichen soll, den Hauptpreis zu übergeben. Regisseurin Carla Simón hatte schon mit ihrem Debüt »Fridas Sommer« gezeigt, wie fein und authentisch sie das Leben auf den Land und Familien, besonders aber auch die Welt von Kindern einfangen kann. Sonnendurchflutetes Ensemblestück, das schlichte Menschlichkeit mit gesellschaftspolitischer Brisanz vereint – ein spanisches »Shoplifters«?
Auch familiär, aber ungemütlich wird es bei »Grand Jeté«. Hier geht es um das Zusammentreffen einer Mutter mit ihren Sohn, den sie vor Jahren zu seiner Großmutter gegeben hatte, um sich auf ihre Ballettkarriere zu konzentrieren. Nur wird das Verhältnis zwischen Mutter und Sohn schnell enger als sie sein sollte. Während die Ersten jetzt schon getriggert wegspringen, soll dem Rest gesagt sein, dass der Film einer der aufsehendsten Filme in Berlin außerhalb des Wettbewerbs war und vor allem für das intensive Schauspiel sowie die atmosphärisch dichte Kameraarbeit gefeiert wurde. Kleiner, womöglich fieser, roher Film. Also genau meins.
Wo wir gerade bei Unangenehmen und Mutterschaft sind: Nach »Pieces of a Woman« ist der furiose ungarische Theatermacher Kornél Mundruczó mit »Evolution« zurück. Wieder geht es um Familie, diesmal aber etwas weiter in der Geschichte zurückreichend. Drei Generationen werden hier nachverfolgt, aus surrealen Erinnerungen vom Weltkrieg bis in das Gegenwartsberlin. Visuell intensives Tryptichon, dessen drei Akte in im Grunde in drei lange Szenen aufgeteilt sind, was vom Konzept schon mal sehr interessant klingt. Nicht nur für historisch Interessierte ein Start, der irgendwie kaum beworben wurde, obwohl er als einer von Mundruczós besten Arbeiten bisher gilt.
Und damit kommen wir zum Streaming für die hippen flippen jungen Internetleute. Genau für diese Boyzz and Girlzz haben wir hier einen Fil über Social Media. Auf Disney Plus kommt »Not Okay«. Zoey Deutch spielt eine junge Influencerin, die einen Trip nach Paris faket. Als es dort zu einem schrecklichen Vorfall kommt, muss sie auch ihre Story anpassen. Mit Erfolg. Wirkt nach einem möglicherweise cleveren kleinen Film, schwarzhumorige Satire und hoffentlich nicht zu viel TikTok. Auch wenn das der Hälfte hier wohl sehr recht wäre.
Nicht arthousig genug? Kein Problem, wir haben ja noch MUBI. Dort gibt es »Faya Dayi«, schön zwei Stunden äthiopische Schwarz-Weiß-Avantgarde-Halbdokumentation. Galt immer wieder als eines der Highlights des letzten Jahres, bei den in atemberaubenden Bildern eine hypnotische Reise einem Fluss entlang in die Harari-Region gefolgt wird. Zwischen Spiritualität, Ethnologie und Poesie entfalten sich hier und da kleine Geschichten zu einem großen Stimmungsmosaik, in das man schön tief eintauchen kann. Bilder und Töne in traumartigen Rhythmen, die einen immer tiefer in diese Kinomeditation saugen.
Ihr denkt der Start ist klein? Na, da hab ich was noch kleineres (Peniswitz hier einfügen): Babies. Also eigentlich »Babysitter«. Eine kleine frankokanadischee Indiekomödie über eine Babysitterin, die die Beziehungskrise ihrer postnatal-depressiven und fremdgehenden Arbeitgeber lösen will. Indiewire bezeichnet es als „A Hilarious Psychosexual Horror-Comedy with Technicolor Pop“ und das ist genau das Wortkonglomerat, was ich für einen gelungenen Sommerabend brauche.
Und wo ist der Sommer so schön wie in Italien? Von Goethe bis zum JFK-Präsidenten waren alle wichtigen Dichter und Denker der Geschichte dort. Dabei ist Italien im Gegenwartskino meist nicht so geil. Regisseur Jonas Carpignano schließt mit »Chiara« seine Trilogie über die raue Gegenwart in seiner Heimat ab. Diesmal durch die Augen der 15-jährigen Chiara, deren enge Familie auseinanderbricht, nachdem der Vater diese in Kalabrien verlassen hat. Kraftvolles menschliches Kino, dass den Gangsterfilm mit Sozialrealismus durchleuchtet. Vielfach ausgezeichnet auf diversen internationalen Festivals.
Aber was interessieren sich die Promifreaks von JFK-Red für irgendwelche Menschen aus irgendwelchen uninteressanten Schrottwinkeln des Globus. Ihr wollt Stars, klar. Die kann ich euch geben: Richard Jenkins (»Shape of Water«, »Burn After Reading«), Beanie Feldstein (»Booksmart«) und sogar zum zweiten Mal diesen Monat Steven Yeun (»Burning«, »Minari«) sind Teil des Ensembles in dieser A24-Produktion, mit der wir die unfassbare Brücke zwischen Sternchen und Normalsterblichen schlagen: »The Humans«. Kleiner Film über ein Thanks-Giving in Manhattan. Bisschen zu früh im Jahr, aber um Vorfreude für diesen von uns allen so geliebten Feiertag zu schüren, dennoch optimal.
Jajaja, ihr wollt nicht irgendeinen Indie-Kunstscheiße, hier bekommt ihr noch was auf Amaton Prime: »Thriteen Lives« von Ron Howard (»Apollo 13«, »A Beautiful Mind«) mit Viggo ‚Aragorn‘ Mortensen, Colin ‚der Pinguin‘ Farrell und Joel ‚der Onkel von Luke Skywalker‘ Edgerton. Howard adaptiert hier das reale Drama um die Rettungsaktion in der Tham-Luang-Höhle. Schon die Dokumentation »The Rescue« nahm sich dieses Fall an, bei der 2018 ein Kinderfußballteam aus einer Unterwasserhöhle gerettet werden musste. Jetzt gibt es einen Hollywoodspielfilmm, inszeniert von einem fähigen Handwerker mit guten Darstellern, kann man also mal gut mitnehmen.
Eigentlich kommt also doch gut was diesen Monat rum, aber eben nur leider nicht so viel im Kino. Ich hoffe man wird ein paar Leute auch abseits von »Nope« sehen, aber die Online-Veranstaltungen kommen wohl den in alle Windrichtungen zerstreuten Mitgliedern gut entgegen. Also: Gebt bitte euer Votum für das MeetUp ab und gönnt euch in Vorfreude auf Steven Yeun seine Auftritte bei Conan O’Brien.
Gutes Zerfließen in Schweiß
Ihr JFK-President
This event was held on the 28th of September | »Thirteen Lives« scored 7 Genusspunkte | @JFK-Plaza
Thirteen Lives is a film that truly orients itself around a grounded cinematic approach to story, one largely told without big, grandstanding emotional speeches but instead focused on visually capturing subjectivity, demonstrating tension, and highlighting the life-or-death weight of the characters‘ choices.
Jeff Ewing in Slashfilm

This event was held on the 28th of September | »The Humans« scored 7,28 Genusspunkte | @JFK-Plaza
There’s something both reassuring and terrifying about it all, the family’s resilient warmth and togetherness providing comfort as the existential horror of what it all amounts to chills us simultaneously.
Benjamin Lee in The Guardian

This event was held on the 24th of October 2022 | »Babysitter« scored 6,875 Genusspunkte | @JFK-Plaza
Monia Chokri’s “Babysitter” is a riotous comedy in the body of a Technicolor nightmare. The story of middle-aged sex pest Cédric (Patrick Hivon), his over-compensating feminist brother Jean-Michel (Steve Laplante), his depressed wife Nadine — a new mother, played by Chokri herself — and their mysterious, youthful nanny Amy (Nadia Tereszkiewicz) who seems intent on spicing up their love life, the film arrives with thunderous, uncompromising energy that only lets up when Chorkri decides to veer into the phantasmagorical.
Siddhant Adlakha in IndieWire

This event was held on the 30th of August 2022 | »Not Okay« scored 5,6 Genusspunkte | @JFK-Plaza
Shephard’s steady direction and clever script allow things to hit exactly the right note. Deutch, O’Brien, and Isaac are all terrific, and „Not Okay“ is one of the most pleasant surprises of 2022
Barry Levitt in Slashfilm
